Buddhismus und Christentum – Was ist der Unterschied?

Der Hauptunterschied zwischen Buddhismus und Christentum

ist:

“Buddhismus”: eine der Weltreligionen, Lehre Buddhas
“Christentum”: eine weit verbreitete Weltreligion, welche auf Basis der Lehren des Jesus von Nazareth aus dem Judentum vor etwa zwei Jahrtausenden hervorgegangen ist

Buddhismus

Christentum

Substantiv

  • eine der Weltreligionen, Lehre Buddhas

Gegenwörter

  • Christentum, Hinduismus, Islam, Judentum

Oberbegriffe

  • Weltreligion, Religion

Unterbegriffe

  • Mahayana-Buddhismus, Vajrayana/Wadschrajana, Zen-Buddhismus

Wortbildungen

  • :Buddhist, Buddhistin, buddhistisch

Beispiel

  • Der Buddhismus zählt mit 300 bis 400 Millionen Anhängern zu den sieben Weltreligionen.
  • „Über den Buddhismus hatte ihn ein Freund aufgeklärt.“
  • „Er besaß ein fundiertes Wissen über den gesamten Kanon des tibetischen Buddhismus, außerdem Kenntnisse in Medizin, Astronomie und Astrologie.“
  • „Der Islam, der Buddhismus und der Kommunismus sind dagegen Religionen, weil es sich um Systeme menschlicher Werte und Normen handelt, die auf dem Glauben an eine übermenschliche Ordnung basieren.“

Substantiv

  • eine weit verbreitete Weltreligion, welche auf Basis der Lehren des Jesus von Nazareth aus dem Judentum vor etwa zwei Jahrtausenden hervorgegangen ist

Gegenwörter

  • Islam, Judentum

Oberbegriffe

  • Weltreligion, abrahamitische Religion, monotheistische Religion, Religion

Unterbegriffe

  • Baptismus, Katholizismus, Methodismus, orthodoxes Christentum, Protestantismus, Siebenten-Tags-Adventisten, Zeugen Jehovas

Beispiel

  • Mit rund 2,26 Milliarden Anhängern ist das Christentum vor dem Islam (rund 1,57 Milliarden) und dem Hinduismus (rund 900 Millionen) die am meisten verbreitete Religion der Erde.
  • „Nur wenige Jahre nach Jesu Tod wurde der Pharisäer Paulus zum Christentum bekehrt.“
  • „Den Neukelten beziehungsweise Neuheiden und vor allem den neuen Druiden geht es um eine Wiederbelebung keltischer Tradition, vor allem der keltischen Religion nach dem Motto: Nicht das Christentum, sondern das Heidentum ist die für Europa adäquate Religion.“
  • „Bald verlieren sich die Spuren der wikingischen Kultur oder gehen in einer neuen auf: Skandinavische und slawische Elemente vermischen sich unter starkem Einfluss des Byzantinischen Reiches, von dem die Rus gegen Ende des 10. Jahrhunderts das orthodoxe Christentum übernehmen.“
  • „In einem Interview gefragt, ob das Christentum spielfeindlich sei, bejahte der Schweizer Philosoph Hans Saner die Frage ausdrücklich.“