Geist und Brand – Was ist der Unterschied?

Der Hauptunterschied zwischen Geist und Brand

ist:

“Geist”: * Plural 1:
“Brand”: unkontrolliertes Feuer

Geist

Brand

Substantiv

  • * Plural 1:
  • das Denken als Bestandteil der Individualität
  • unter Einschluss des Fühlens
  • im Gegensatz zum Gefühlsleben (Seele)
  • die hinter einer Handlung oder einem Werk stehende Grundidee
  • göttliches Wesen, übernatürliches Wesen
  • auf Erden wandelnde Seele eines Toten
  • * Plural 2:
  • alkoholhaltiges Getränk

Synonyme

  • Sinn, Persönlichkeit
  • Verstand, Intellekt, Kopf
  • Essenz, Quintessenz
  • Gespenst

Gegenwörter

  • Körper, Leib, Fleisch
  • Seele, Psyche, Instinkt
  • Buchstaben, Wortlaut
  • Brand, Wasser

Oberbegriffe

  • Gottheit, Gott
  • Schnaps, Spirituose

Unterbegriffe

  • Freigeist, Kampfgeist, Lebensgeister, Opfergeist, Oppositionsgeist, Plagegeist, Quälgeist, Schöngeist, Schöpfergeist, Schwarmgeist, Sportsgeist, Teamgeist, Ungeist, Unternehmungsgeist, Widerspruchsgeist
  • Flattergeist, Forschergeist, Kleingeist, Korpsgeist, Krämergeist, Pioniergeist, Unternehmergeist, Untertanengeist, Volksgeist, Weltgeist, Widerstandsgeist, Zeitgeist, Zunftgeist
  • Heiliger Geist, Erdgeist, Feuergeist, Flaschengeist, Flussgeist, Poltergeist, Rachegeist, Schlossgeist, Schutzgeist, Spukgeist, Waldgeist, Wassergeist
  • Himbeergeist, Holzgeist, Obstgeist, Rosengeist, Salmiakgeist, Weingeist

Wortbildungen

  • geistarm, geistbildend, geistesabwesend, geistesarm, Geistesgegenwart, geistesgestört, Geistesgröße, Geisteshaltung, geisteskrank, Geisteskrankheit, Geisteskultur, Geistesleben, Geistesriese, geistesschwach, geistesverwandt, Geisteswissenschaft, Geisteszustand, geistfeindlich, geistig, geistlos, geistreich, geistsprühend, geisttötend, geistvoll, kleingeistig
  • Geisterbeschwörung, Geistergeschichte, Geisterglaube, Geisterhand, Geisterstunde, geistlich
  • Geisterbahn, Geisterbahnhof, geisterbleich, Geisterfahrer, Geisterflotte, geisterhaft, Geisterhaus, geistern, Geisterschiff, Geisterstadt, Geistertrio

Beispiel

  • Der menschliche Geist kann manche Dinge einfach nicht erfassen.
  • Wir sind hier im Geiste der Versöhnung zusammengekommen.
  • „Ferner verbot Trajan die Beachtung anonymer Denunziationen und schließlich endete das Reskript mit einem Bekenntnis, : Ein allzu inquisitorisches Verhalten seitens des Staates werde dem Geist der Epoche nicht gerecht.“
  • Dieses Gesetz widerspricht dem Geist unserer Verfassung.
  • Bevor sie einen Baum fällen, bitten sie den Geist des Baumes um Vergebung.
  • „Die Unterhaltung drehte sich wie gewöhnlich um Geister, Gespenster und Vampire.“
  • Der Geist der Ahnfrau kommt nicht zur Ruhe.

Substantiv

  • unkontrolliertes Feuer
  • ugs. großer Durst
  • das Absterben und Verfaulen von Körperstellen und Körperteilen, normalerweise hervorgerufen durch unzureichende Durchblutung, Infektionen oder Thrombosen
  • das Ausbrennen von Keramik
  • Botanik Kurzform für die Pflanzenkrankheiten Feuerbrand oder Bakterienbrand
  • alkoholisches Getränk (Branntwein) aus vergorenem Obst, Getreide oder Zuckerrohr

Synonyme

  • Feuer, Schadfeuer
  • Gangrän
  • Sinterung
  • Bakterienbrand, Feuerbrand

Oberbegriffe

  • Bedürfnis, körperliches Verlangen
  • Krankheitssymptom, Symptom
  • Pflanzenkrankheit, Krankheit

Unterbegriffe

  • Buschbrand, Dachstuhlbrand, Entstehungsbrand, Fahrzeugbrand, Flächenbrand, Flugbrand, Flugzeugbrand, Grasbrand, Großbrand, Grubenbrand, Hausbrand, Heidebrand, Kabelbrand, Kaminbrand, Kapellenbrand, Kellerbrand, Krankenhausbrand, Küchenbrand, Moorbrand, Palastbrand, Rauchfangbrand, Reichstagsbrand, Sägewerksbrand, Schornsteinbrand, Schwelbrand, Sonnenbrand, Steppenbrand, Trafobrand, Transformatorbrand, Vergaserbrand, Vollbrand, Waldbrand, Weltenbrand, Werksbrand, Wohnhausbrand, Wohnungsbrand, Zimmerbrand
  • Gasbrand, Gletscherbrand, Knochenbrand, Milzbrand, Sonnenbrand, Wundbrand
  • Birnenbrand, Doppelbrand, Edelbrand, Einfachbrand, Feinbrand, Obstbrand, Raubrand, Rohbrand, Traubenbrand, Weinbrand

Charakteristische Wortkombinationen

  • Brand bekämpfen, legen, löschen
  • in Brand geraten, setzen

Wortbildungen

  • :Adjektive: brandgefährlich, brandphysikalisch, brandspezifisch
  • :Substantive: Brandabschnitt, Brandalarm, Brandanalyse, Brandanalytiker, Brandanschlag, Brandausbreitung, Brandauswirkung, Brandbeginn, Brandbekämpfung, Brandbelastung, Brandbereich, Brandbeschleuniger, Brandblase, Brandbrigade, Brandentstehung, Brandeinwirkung, Brandereignis, Branderkennung, Brandfolgen, Brandfallmatrix, Brandgas, Brandgefahr, Brandgeruch, Brandgrab, Brandherd, Brandkatastrophe, Brandknecht, Brandlast, Brandleiche, Brandlöschung, Brandmarkung, Brandmauer, Brandmeister, Brandmeldeanlage, Brandmelder, Brandmeldung, Brandnacht, Brandnarbe, Brandobjekt, Brandopfer, Brandort, Brandrauch, Brandrede, Brandrelevanz, Brandrisiko, Brandrodung, Brandsalbe, Brandsatz, Brandschaden, Brandschau, Brandschiefer, Brandschneise, Brandschott, Brandschürze, Brandschutt, Brandschutz, Brandschützer, Brandsimulation, Brandspur, Brandstätte, Brandstelle, Brandstiftung, Brandszenario, Brandtag, Brandursache, Brandverhütung, Brandverletzung, Brandwache, Brandwand, Brandwahrscheinlichkeit, Brandwirkung, Brandwunde
  • :Verben: brandmarken, brandschatzen

Beispiel

  • Der Brand verursachte einen großen Schaden.
  • Auf einem Balkon in Wien-Donaustadt geriet eine Kühltruhe in Brand.
  • Doch keine Weltstadt ist jemals von einer solchen Doppelkatastrophe heimgesucht worden, wie sie London im Pestjahr 1665 und gleich darauf mit dem großen Londoner Brand von 1666 getroffen hat.
  • Aus irgend einem Grund ist die Vorstellung beliebt, daß Menschen von selbst in Brand geraten können.
  • Kaum ist diese ohngeschlachte Dornstauden zu solcher Ehr gelangt, da hat sie sich alsobald übernommen, die Untergebnen mit Feur und Brand verzehrt, auch alles unter sich über sich, d. h. durcheinander, geworfen.
  • Ich habe einen riesigen Brand.
  • Brand tritt meistens in und an den Extremitäten auf.
  • „Der Brand verleiht Ihrer Arbeit eine wesentlich höhere Überlebenschance, denn der ungebrannte, nur getrocknete Ton ist extrem empfindlich.“
  • „Die Lage ist katastrophal. Der Super-GAU im Obstbau ist eingetreten. Wir haben einen flächendeckenden Brand!”, sagen die Pflanzenschutz-Fachleute der Ostschweiz.
  • Beispiele fehlen

Substantiv

  • ein Stadtteil, ein Ortsteil von Aachen, Nordrhein-Westfalen, Deutschland
  • historisch: bis 1912 eigene Stadt, heute ein Ortsteil von Brand-Erbisdorf, Sachsen, D

Oberbegriffe

  • Siedlung, Ort

Wortbildungen

  • :Brander, Brandererin

Beispiel

  • Ich wohne in Brand.
  • „Symbol des Stadtteils Brand ist der Brander Stier, dessen Bronzestatue auf dem Marktplatz steht.“
  • „Zu Beginn des 20. Jahrhunderts endete die lange Tradition des Silberbergbaus um Brand, wo ein Viertel der gesamten Silberausbeute Sachsens gewonnen wurde.“

Feuer und Brand – Was ist der Unterschied?

Der Hauptunterschied zwischen Feuer und Brand

ist:

“Feuer”: flammenbildung bei der Verbrennung unter Abgabe von Wärme und Licht
“Brand”: unkontrolliertes Feuer

Feuer

Brand

Substantiv

  • Flammenbildung bei der Verbrennung unter Abgabe von Wärme und Licht
  • menschlich kontrollierter Verbrennungsvorgang, hauptsächlich, um die Wärme zu nutzen
  • Vernichtung durch Flammen
  • das Abschießen von Feuerwaffen; der Befehl zum Schießen
  • kurz: das Leuchtfeuer
  • das Strahlen und Funkeln von Dingen
  • überschwängliche Begeisterung; Leidenschaft; Elan

Synonyme

  • Flamme
  • Brand, Feuersbrunst
  • Beschuss
  • Glanz
  • Schwung, Begeisterung, Leidenschaft

Oberbegriffe

  • Energiequelle
  • Katastrophe
  • Signal
  • Emotion

Unterbegriffe

  • Elmsfeuer, Fegefeuer, Johannisfeuer, Sonnwendfeuer
  • Freudenfeuer, Olympisches Feuer, Osterfeuer, Schweißfeuer, Schwedenfeuer
  • Biwakfeuer, Herdfeuer, Holzfeuer, Kaminfeuer, Kartoffelfeuer, Kohlefeuer/Kohlenfeuer, Lagerfeuer, Schmiedefeuer
  • Buschfeuer, Großfeuer, Höllenfeuer, Lauffeuer
  • Artilleriefeuer, Dauerfeuer, Flakfeuer, Geschützfeuer, Gewehrfeuer, Maschinengewehrfeuer, Schnellfeuer, Sperrfeuer, Störfeuer, Streufeuer, Wurffeuer
  • Richtfeuer, Oberfeuer, Unterfeuer
  • Leuchtbake, Leuchttonne, Leuchtturm

Charakteristische Wortkombinationen

  • :Feuer anmachen, Feuer anzünden, Feuer eröffnen, Feuer fangen Feuer sprühen, unter Feuer sein

Wortbildungen

  • :Adjektive/Adverbien: feuerbereit, feuerfest, feuergefährlich, feuerrot, feuerspeiend, feuerstark, feuerverzinkt
  • :Substantive: Befeuerung, Feueralarm, Feueranzünder, Feuerball, Feuerbefehl, Feuerbestattung, Feuerbohne, Feuerbohrer, Feuerbrand, Feuerbrunst (Feuersbrunst), Feuereifer, Feuereisen, Feuerfalter, Feuerfresser, Feuergefecht, Feuergott, Feuerhaken, Feuerhalle, Feuerhobel, Feuerholz, Feuerhorn, Feuerkopf, Feuerkraft, Feuerkraut, Feuerkröte, Feuerkugel, Feuerland, Feuerleiter, Feuerlinie, Feuerloch, Feuerlöscher, Feuerlöschzug, Feuermal, Feuermauer, Feuermelder, Feuerofen, Feuerpause, Feuerpflug, Feuerprobe, Feuerqualle, Feuerquirl, Feuerrad, Feuerraum, Feuerrodung, Feuerschaden, Feuersäge, Feuersalamander, Feuersäule, Feuerschein, Feuerschiff, Feuerschlagmesser, Feuerschläger, Feuerschlucker, Feuerschutz, Feuerschutztüre, Feuerschwamm, Feuerstahl, Feuerstätte, Feuerstein, Feuerstelle, Feuerstuhl, Feuersturm, Feuersymbolik, Feuertaufe, Feuerteufel, Feuertod, Feuerton, Feuertopf, Feuertreppe, Feuerversicherung, Feuervogel, Feuerwache, Feuerwalze, Feuerwand, Feuerwanze, Feuerwasser, Feuerwehr, Feuerwerk, Feuerzeug, Rotfeuerfisch
  • :Verben: anfeuern, befeuern

Beispiel

  • Hast du mal Feuer?
  • Ich mach’ schon mal Feuer.
  • „Die Untersuchung von Holzkohle aus vorgeschichtlichen Feuerstellen erfaßt die Veränderungen der Vegetation ungefähr während der letzten 500000 Jahre – seit der Mensch nach Entdeckung des Feuers erste Feuerstellen anlegte.“
  • „Wir rückten am Feuer zusammen.“
  • Hast du Feuerlöscher Ihrer Wahl im Haus / Bricht bei dir kein Feuer aus
  • Sie warteten, bis der Feind das Feuer eröffnete.
  • An der Hafeneinfahrt stehen zwei Feuer.
  • Dieser Brillant hat ein ganz besonderes Feuer.
  • Das anfängliche Feuer war schnell verraucht.

Substantiv

  • unkontrolliertes Feuer
  • ugs. großer Durst
  • das Absterben und Verfaulen von Körperstellen und Körperteilen, normalerweise hervorgerufen durch unzureichende Durchblutung, Infektionen oder Thrombosen
  • das Ausbrennen von Keramik
  • Botanik Kurzform für die Pflanzenkrankheiten Feuerbrand oder Bakterienbrand
  • alkoholisches Getränk (Branntwein) aus vergorenem Obst, Getreide oder Zuckerrohr

Synonyme

  • Feuer, Schadfeuer
  • Gangrän
  • Sinterung
  • Bakterienbrand, Feuerbrand

Oberbegriffe

  • Bedürfnis, körperliches Verlangen
  • Krankheitssymptom, Symptom
  • Pflanzenkrankheit, Krankheit

Unterbegriffe

  • Buschbrand, Dachstuhlbrand, Entstehungsbrand, Fahrzeugbrand, Flächenbrand, Flugbrand, Flugzeugbrand, Grasbrand, Großbrand, Grubenbrand, Hausbrand, Heidebrand, Kabelbrand, Kaminbrand, Kapellenbrand, Kellerbrand, Krankenhausbrand, Küchenbrand, Moorbrand, Palastbrand, Rauchfangbrand, Reichstagsbrand, Sägewerksbrand, Schornsteinbrand, Schwelbrand, Sonnenbrand, Steppenbrand, Trafobrand, Transformatorbrand, Vergaserbrand, Vollbrand, Waldbrand, Weltenbrand, Werksbrand, Wohnhausbrand, Wohnungsbrand, Zimmerbrand
  • Gasbrand, Gletscherbrand, Knochenbrand, Milzbrand, Sonnenbrand, Wundbrand
  • Birnenbrand, Doppelbrand, Edelbrand, Einfachbrand, Feinbrand, Obstbrand, Raubrand, Rohbrand, Traubenbrand, Weinbrand

Charakteristische Wortkombinationen

  • Brand bekämpfen, legen, löschen
  • in Brand geraten, setzen

Wortbildungen

  • :Adjektive: brandgefährlich, brandphysikalisch, brandspezifisch
  • :Substantive: Brandabschnitt, Brandalarm, Brandanalyse, Brandanalytiker, Brandanschlag, Brandausbreitung, Brandauswirkung, Brandbeginn, Brandbekämpfung, Brandbelastung, Brandbereich, Brandbeschleuniger, Brandblase, Brandbrigade, Brandentstehung, Brandeinwirkung, Brandereignis, Branderkennung, Brandfolgen, Brandfallmatrix, Brandgas, Brandgefahr, Brandgeruch, Brandgrab, Brandherd, Brandkatastrophe, Brandknecht, Brandlast, Brandleiche, Brandlöschung, Brandmarkung, Brandmauer, Brandmeister, Brandmeldeanlage, Brandmelder, Brandmeldung, Brandnacht, Brandnarbe, Brandobjekt, Brandopfer, Brandort, Brandrauch, Brandrede, Brandrelevanz, Brandrisiko, Brandrodung, Brandsalbe, Brandsatz, Brandschaden, Brandschau, Brandschiefer, Brandschneise, Brandschott, Brandschürze, Brandschutt, Brandschutz, Brandschützer, Brandsimulation, Brandspur, Brandstätte, Brandstelle, Brandstiftung, Brandszenario, Brandtag, Brandursache, Brandverhütung, Brandverletzung, Brandwache, Brandwand, Brandwahrscheinlichkeit, Brandwirkung, Brandwunde
  • :Verben: brandmarken, brandschatzen

Beispiel

  • Der Brand verursachte einen großen Schaden.
  • Auf einem Balkon in Wien-Donaustadt geriet eine Kühltruhe in Brand.
  • Doch keine Weltstadt ist jemals von einer solchen Doppelkatastrophe heimgesucht worden, wie sie London im Pestjahr 1665 und gleich darauf mit dem großen Londoner Brand von 1666 getroffen hat.
  • Aus irgend einem Grund ist die Vorstellung beliebt, daß Menschen von selbst in Brand geraten können.
  • Kaum ist diese ohngeschlachte Dornstauden zu solcher Ehr gelangt, da hat sie sich alsobald übernommen, die Untergebnen mit Feur und Brand verzehrt, auch alles unter sich über sich, d. h. durcheinander, geworfen.
  • Ich habe einen riesigen Brand.
  • Brand tritt meistens in und an den Extremitäten auf.
  • „Der Brand verleiht Ihrer Arbeit eine wesentlich höhere Überlebenschance, denn der ungebrannte, nur getrocknete Ton ist extrem empfindlich.“
  • „Die Lage ist katastrophal. Der Super-GAU im Obstbau ist eingetreten. Wir haben einen flächendeckenden Brand!”, sagen die Pflanzenschutz-Fachleute der Ostschweiz.
  • Beispiele fehlen

Substantiv

  • ein Stadtteil, ein Ortsteil von Aachen, Nordrhein-Westfalen, Deutschland
  • historisch: bis 1912 eigene Stadt, heute ein Ortsteil von Brand-Erbisdorf, Sachsen, D

Oberbegriffe

  • Siedlung, Ort

Wortbildungen

  • :Brander, Brandererin

Beispiel

  • Ich wohne in Brand.
  • „Symbol des Stadtteils Brand ist der Brander Stier, dessen Bronzestatue auf dem Marktplatz steht.“
  • „Zu Beginn des 20. Jahrhunderts endete die lange Tradition des Silberbergbaus um Brand, wo ein Viertel der gesamten Silberausbeute Sachsens gewonnen wurde.“