Orthodox und Christen – Was ist der Unterschied?

“orthodox” ist

die orthodoxe Kirche betreffend.

orthodox

Christen

Adjektiv

  • die orthodoxe(n) Kirche(n) betreffend
  • Religion streng der Lehre folgend, rechtgläubig
  • übertragen strikt gemäß Lehrmeinungen, Dogmen

Synonyme

  • gottgerecht
  • dogmatisch, strenggläubig
  • starr, unnachgiebig, engstirnig

Sinnverwandte Wörter

  • ostkirchlich

Gegenwörter

  • evangelisch, katholisch
  • heterodox
  • unorthodox

Oberbegriffe

  • christlich

Charakteristische Wortkombinationen

  • orthodoxe Kirchen
  • orthodoxe Juden, orthodoxes Judentum

Wortbildungen

  • Orthodoxie
  • albanisch-orthodox, altorthodox, bulgarisch-orthodox, georgisch-orthodox, griechisch-orthodox, orthodox-anatolisch, rum-orthodox, rumänisch-orthodox, russisch-orthodox, serbisch-orthodox, syrisch-orthodoxen, ukrainisch-orthodox

Beispiel

  • Bei den orthodoxen Kirchen handelt es sich um eine Gruppe von Kirchen, die in Kirchenverständnis, Lehre und Kult weitgehend übereinstimmen.
  • „Bereits unter den Zaren hatte die orthodoxe Kirche es nicht leicht, den heidnischen, kirchenfeindlichen Aberglauben zu bekämpfen.“
  • „Bald verlieren sich die Spuren der wikingischen Kultur oder gehen in einer neuen auf: Skandinavische und slawische Elemente vermischen sich unter starkem Einfluss des Byzantinischen Reiches, von dem die Rus gegen Ende des 10. Jahrhunderts das orthodoxe Christentum übernehmen.“
  • „Denn ohne orthodoxes Dogma und orthodoxen Glauben ist es nicht möglich, dass wir ein orthodoxes Leben in wahrer Gottesverehrung führen.“
  • „Und nicht als orthodoxer Marxist, noch weniger als praktischer Agitator, dringt er dialektisch ins Dasein der Angestellten, sondern weil dialektisch eindringen heißt: entlarven.“
  • „Solche Ausbrüche aus dem hermetischen Zirkel orthodoxen Lebens aber gibt es nicht.“

Deklinierte Form

Römisch-katholisch und Orthodox – Was ist der Unterschied?

Der Hauptunterschied zwischen römisch-katholisch und orthodox

ist:

“römisch-katholisch”: katholisch im Sinne der größten Kirche des Christentums; der die römisch-katholische Kirche betreffend oder ihr angehörig
“orthodox”: die orthodoxe Kirche betreffend

römisch-katholisch

orthodox

Adjektiv

  • katholisch im Sinne der größten Kirche des Christentums; der die römisch-katholische Kirche betreffend oder ihr angehörig

Gegenwörter

  • evangelisch, orthodox, anglikanisch, altkatholisch

Oberbegriffe

  • katholisch, christlich

Unterbegriffe

  • griechisch-katholisch, armenisch-katholisch, koptisch-katholisch, maronitisch, …

Charakteristische Wortkombinationen

  • der römisch-katholische Glaube

Beispiel

  • „Das sehe man auch daran, dass Vizepräsident Joe Biden und Vize-Präsidentschaftskandidat Paul Ryan römisch-katholisch wären.“
  • „Beispiel: Der Ehemann ist römisch-katholisch, seine Ehefrau evangelischen Glaubens.“
  • „Bereits im Dreißigjährigen Krieg wurde die Familie Sickingen wieder römisch-katholisch.“
  • „›Die lutherische Kirche‹, sagt Röder, ›ist ja auch katholisch – im Sinne von weltumspannend, aber nicht römisch-katholisch.‹“

Adjektiv

  • die orthodoxe(n) Kirche(n) betreffend
  • Religion streng der Lehre folgend, rechtgläubig
  • übertragen strikt gemäß Lehrmeinungen, Dogmen

Synonyme

  • gottgerecht
  • dogmatisch, strenggläubig
  • starr, unnachgiebig, engstirnig

Sinnverwandte Wörter

  • ostkirchlich

Gegenwörter

  • evangelisch, katholisch
  • heterodox
  • unorthodox

Oberbegriffe

  • christlich

Charakteristische Wortkombinationen

  • orthodoxe Kirchen
  • orthodoxe Juden, orthodoxes Judentum

Wortbildungen

  • Orthodoxie
  • albanisch-orthodox, altorthodox, bulgarisch-orthodox, georgisch-orthodox, griechisch-orthodox, orthodox-anatolisch, rum-orthodox, rumänisch-orthodox, russisch-orthodox, serbisch-orthodox, syrisch-orthodoxen, ukrainisch-orthodox

Beispiel

  • Bei den orthodoxen Kirchen handelt es sich um eine Gruppe von Kirchen, die in Kirchenverständnis, Lehre und Kult weitgehend übereinstimmen.
  • „Bereits unter den Zaren hatte die orthodoxe Kirche es nicht leicht, den heidnischen, kirchenfeindlichen Aberglauben zu bekämpfen.“
  • „Bald verlieren sich die Spuren der wikingischen Kultur oder gehen in einer neuen auf: Skandinavische und slawische Elemente vermischen sich unter starkem Einfluss des Byzantinischen Reiches, von dem die Rus gegen Ende des 10. Jahrhunderts das orthodoxe Christentum übernehmen.“
  • „Denn ohne orthodoxes Dogma und orthodoxen Glauben ist es nicht möglich, dass wir ein orthodoxes Leben in wahrer Gottesverehrung führen.“
  • „Und nicht als orthodoxer Marxist, noch weniger als praktischer Agitator, dringt er dialektisch ins Dasein der Angestellten, sondern weil dialektisch eindringen heißt: entlarven.“
  • „Solche Ausbrüche aus dem hermetischen Zirkel orthodoxen Lebens aber gibt es nicht.“

Orthodox und Evangelisch – Was ist der Unterschied?

Der Hauptunterschied zwischen orthodox und evangelisch

ist:

“orthodox”: die orthodoxe Kirche betreffend
“evangelisch”: zur Glaubensgemeinschaft der Protestanten gehörend, zur evangelischen Kirche gehörend, der evangelischen Lehre entsprechend

orthodox

evangelisch

Adjektiv

  • die orthodoxe(n) Kirche(n) betreffend
  • Religion streng der Lehre folgend, rechtgläubig
  • übertragen strikt gemäß Lehrmeinungen, Dogmen

Synonyme

  • gottgerecht
  • dogmatisch, strenggläubig
  • starr, unnachgiebig, engstirnig

Sinnverwandte Wörter

  • ostkirchlich

Gegenwörter

  • evangelisch, katholisch
  • heterodox
  • unorthodox

Oberbegriffe

  • christlich

Charakteristische Wortkombinationen

  • orthodoxe Kirchen
  • orthodoxe Juden, orthodoxes Judentum

Wortbildungen

  • Orthodoxie
  • albanisch-orthodox, altorthodox, bulgarisch-orthodox, georgisch-orthodox, griechisch-orthodox, orthodox-anatolisch, rum-orthodox, rumänisch-orthodox, russisch-orthodox, serbisch-orthodox, syrisch-orthodoxen, ukrainisch-orthodox

Beispiel

  • Bei den orthodoxen Kirchen handelt es sich um eine Gruppe von Kirchen, die in Kirchenverständnis, Lehre und Kult weitgehend übereinstimmen.
  • „Bereits unter den Zaren hatte die orthodoxe Kirche es nicht leicht, den heidnischen, kirchenfeindlichen Aberglauben zu bekämpfen.“
  • „Bald verlieren sich die Spuren der wikingischen Kultur oder gehen in einer neuen auf: Skandinavische und slawische Elemente vermischen sich unter starkem Einfluss des Byzantinischen Reiches, von dem die Rus gegen Ende des 10. Jahrhunderts das orthodoxe Christentum übernehmen.“
  • „Denn ohne orthodoxes Dogma und orthodoxen Glauben ist es nicht möglich, dass wir ein orthodoxes Leben in wahrer Gottesverehrung führen.“
  • „Und nicht als orthodoxer Marxist, noch weniger als praktischer Agitator, dringt er dialektisch ins Dasein der Angestellten, sondern weil dialektisch eindringen heißt: entlarven.“
  • „Solche Ausbrüche aus dem hermetischen Zirkel orthodoxen Lebens aber gibt es nicht.“

Adjektiv

  • zur Glaubensgemeinschaft der Protestanten gehörend, zur evangelischen Kirche gehörend, der evangelischen Lehre entsprechend
  • ursprünglich: auf das Evangelium bezogen, dem Evangelium gemäß, auf das Evangelium zurückgehend

Synonyme

  • protestantisch

Gegenwörter

  • buddhistisch, hinduistisch, islamisch, jüdisch, katholisch, konfuzianisch, koptisch, muslimisch (Unterbegriffe: schiitisch, sunnitisch), schintoistisch

Oberbegriffe

  • christlich, kirchlich, religiös

Unterbegriffe

  • lutherisch, reformiert

Charakteristische Wortkombinationen

  • die evangelische Kirche (=die Glaubensgemeinschaft, Kirche als Organisation) , die „Evangelische Kirche in Deutschland“ (kurz: EKD), eine evangelische Kirche (=ein Gebäude)
  • evangelisch-lutherisch

Wortbildungen

  • :Evangelische Kirche, Evangelische Freikirche

Beispiel

  • Ich habe mir ein evangelisches Gesangbuch gekauft.
  • „Das geistliche Amt war jetzt – durchaus im evangelischen Sinne – in erster Linie ein Lehramt.“
  • Das Mönchsgelübde verpflichtet katholische Ordensleute auf die evangelischen Räte Armut, Gehorsam und Keuschheit.

Orthodox und Katholisch – Was ist der Unterschied?

Der Hauptunterschied zwischen orthodox und katholisch

ist:

“orthodox”: die orthodoxe Kirche betreffend
“katholisch”: ursprünglich: allumfassend, im Folgenden insbesondere als Eigenschaft einiger christlicher Konfessionen, die allgemeine, beziehungsweise allumfassende Kirche zu sein, oder ihr anzugehören

orthodox

katholisch

Adjektiv

  • die orthodoxe(n) Kirche(n) betreffend
  • Religion streng der Lehre folgend, rechtgläubig
  • übertragen strikt gemäß Lehrmeinungen, Dogmen

Synonyme

  • gottgerecht
  • dogmatisch, strenggläubig
  • starr, unnachgiebig, engstirnig

Sinnverwandte Wörter

  • ostkirchlich

Gegenwörter

  • evangelisch, katholisch
  • heterodox
  • unorthodox

Oberbegriffe

  • christlich

Charakteristische Wortkombinationen

  • orthodoxe Kirchen
  • orthodoxe Juden, orthodoxes Judentum

Wortbildungen

  • Orthodoxie
  • albanisch-orthodox, altorthodox, bulgarisch-orthodox, georgisch-orthodox, griechisch-orthodox, orthodox-anatolisch, rum-orthodox, rumänisch-orthodox, russisch-orthodox, serbisch-orthodox, syrisch-orthodoxen, ukrainisch-orthodox

Beispiel

  • Bei den orthodoxen Kirchen handelt es sich um eine Gruppe von Kirchen, die in Kirchenverständnis, Lehre und Kult weitgehend übereinstimmen.
  • „Bereits unter den Zaren hatte die orthodoxe Kirche es nicht leicht, den heidnischen, kirchenfeindlichen Aberglauben zu bekämpfen.“
  • „Bald verlieren sich die Spuren der wikingischen Kultur oder gehen in einer neuen auf: Skandinavische und slawische Elemente vermischen sich unter starkem Einfluss des Byzantinischen Reiches, von dem die Rus gegen Ende des 10. Jahrhunderts das orthodoxe Christentum übernehmen.“
  • „Denn ohne orthodoxes Dogma und orthodoxen Glauben ist es nicht möglich, dass wir ein orthodoxes Leben in wahrer Gottesverehrung führen.“
  • „Und nicht als orthodoxer Marxist, noch weniger als praktischer Agitator, dringt er dialektisch ins Dasein der Angestellten, sondern weil dialektisch eindringen heißt: entlarven.“
  • „Solche Ausbrüche aus dem hermetischen Zirkel orthodoxen Lebens aber gibt es nicht.“

Adjektiv

  • ursprünglich: allumfassend, im Folgenden insbesondere als Eigenschaft einiger christlicher Konfessionen, die allgemeine, beziehungsweise allumfassende Kirche zu sein, oder ihr anzugehören
  • die Römisch Katholische Kirche mit dem Papst als Oberhaupt bezeichnend, betreffend; ihr angehörend

Gegenwörter

  • evangelisch/protestantisch/reformiert, orthodox

Oberbegriffe

  • christlich

Unterbegriffe

  • griechisch-katholisch, katholisch-apostolisch, römisch-katholisch

Unterbegriffe

  • akatholisch, altkatholisch, antikatholisch, christkatholisch, erzkatholisch, stockkatholisch

Charakteristische Wortkombinationen

  • die katholische Kirche (=die Glaubensgemeinschaft, die Organisation) , eine katholische Kirche (=Gebäude)

Wortbildungen

  • :katholisieren, Katholizismus

Beispiel

  • „Die Bezeichnung der Briefe als katholisch () geht darauf zurück, dass die die Adressaten ungenannt bleiben (trotz gewisser Angaben ) und die Briefe daher als an die gesamte Kirche gerichtet verstanden werden können.“
  • „›Die lutherische Kirche‹, sagt Röder, ›ist ja auch katholisch – im Sinne von weltumspannend, aber nicht römisch-katholisch.‹“
  • Die katholische Kirche versteht sich theologisch als die katholische Kirche: Nach ihrer Auffassung kann es nur eine katholische, das heißt universelle Kirche Jesu Christi geben, und in ihr selbst ist diese eine Kirche auf so einzigartige Weise verwirklicht, dass es keine andere katholische Kirche geben kann.
  • „Da die Bezeichnung katholisch ohne Zusatz in Deutschland namensrechtlich geschützt ist, kann davon ausgegangen werden, dass damit stets eine Einrichtung der römisch-katholischen Kirche gemeint ist.“
  • Er ist katholisch.
  • „Ärgert dich dein Auge, so reiß es aus, ärgert dich deine Hand, so hau sie ab, ärgert dich deine Zunge, so schneide sie ab, und ärgert dich deine Vernunft, so werde katholisch.“
  • „ Bei der katholischen Konfession ist es so, dass eigentlich alle Umfragen gezeigt haben: Je näher sie der Kirche stehen, die Katholiken, desto weniger wählen sie AfD.“
  • „Eine katholische Schule ist kein Ort für Kreativität und unabhängiges Denken. Was eine katholische Schule mit der Apartheid gemein hat, ist das Pochen auf gnadenlose Autorität, und diese Autorität gründet auf Regeln, die keinen Sinn ergeben.“